Warum Fachwerkhäuser 100 Jahre und älter werden

Das Thema könnte auch lauten: Wann Fachwerkhäuser 100 Jahre und älter werden.

Gegenüber gemauerten Häusern haben Fachwerkhäuser einen entscheidenden Vorteil: Das Fachwerk bildet eine Art elastischen Gitterrahmen, der auch bei Verformung des Untergrunds seine Form in etwa hält. Gemauerte Häuser bekommen Risse und stürzen schließlich ein.

Andere Vorteile sind: Die Gefache können Stück für Stück repariert und verputzt werden und die Holzteile können einzeln ausgetauscht werden.

Holz kann leicht morsch werden oder verwittern, und das ist ein Nachteil für Fachwerkhäuser. Der kann aber umgangen werden, nämlich durch konstruktiven Holzschutz. Das bedeutet: Das Holz kann feucht werden, es muss aber immer wieder schnell austrocknen können. Wird das beachtet, dann hält Holz sehr lange. Wird das nicht beachtet, verfaulen mit der Zeit sogar Eichenbalken.

Naturrefugium Häuser haben einen weiteren Vorteil gegenüber normalen Fachwerkhäusern: Sie haben das Holz-Gitterwerk auch am Boden und sind dadurch noch steifer als normale Häuser. Die einzelnen Module können sogar als Ganzes hochgehoben und transportiert werden. Stehen sie auf einem Untergrund der sich senkt oder arbeitet, können sie zwar in Schieflage kommen, aber nicht einfallen. Man kann sie mit einem Kran anheben und wieder in die richtige Lage bringen.

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Das Kompakthaus – noch kompakter und universeller

Mich haben viele Anfragen erreicht, wie man noch mehr aus dem Kompakthaus machen kann. Und es gibt in Deutschland eine immer regere Nachfrage nach günstigem Wohnraum.

Im folgenden Artikel wird die Weiterentwicklung des Kompakthauses beschrieben – in genehmigungsfreier Variante – und in einer mit Baugenehmigung. Der billigste Bausatz zum Selberbauen kostet ab ca. 5000 € (Ohne Heizung und Sanitär). Und man kann es jetzt fertig gebaut angeliefert bekommen – auf einem Anhänger. Es kann ebenerdig ohne Kran aufgetellt werden. Und man kann es wieder versetzen. Zudem kann man Module zu Häusern in verschiedenen Größen und Formen zusammensetzen – auch übereinander.

Hier geht die Geschichte los:

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Raus aus der Natur und wieder zurück…

Die Natur war nicht immer gut zu den Menschen. Um sich vor den negativen Auswirkungen zu schützen, hat der Mensch angefangen, Häuser zu bauen. Er hat sich sozusagen isoliert von der Natur.

Die heutigen Häuser sind mehr oder weniger Würfel aus industriell gefertigten Materialien, die so ziemlich alle Einflüsse der Natur auf die Menschen weghält. Das ist einerseits gut, aber auch manchmal auch schädlich.

Der Mensch möchte schon etwas von der Natur haben, aber oft gibt er sich nur mit Plastik-Furnier ab. Und manche besser Betuchte leiten sich – als Luxus – einige Echtholzmöbel. Doch geht auch mehr?

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