Ein NaturRefugium Haus entsteht. Teil 7: Die Innenwände

Innenwände

Die Innenwände eines NaturRefugium Hauses können flexibel eingebaut werden und auch immer wieder Umgestaltet werden. Frei im Raum gebaute Wände bestehen aus einem Decken- und einem Bodenstollen, (eine Art dicke Latte), die schalldämmend mit dem Boden verschraubt wird. Darauf wird eine Wändvertäfelung verschraubt, federnd aufgehängt und nur oben und unten (Decke und Boden) verschraubt. In den Innenraum kann eine zusätzliche Dämmmatte eingelegt werden. Auch Elektrokabel können hier eingelegt werden. Zum Schluss werden alle Ränder mit Leisten abgedeckt. Diese Deckleisten können auch Kabel und Leitungen aufnehmen, oder auch eine Fußleistenheizung.

 

Für die Vertäfelung gibt es verschiedene Materialien, die nach Bedarf auch schwerere Lasten aufnehmen können. Es können normale Vollholz-Türen oder auch Schiebetüren eingebaut werden. Letztere eignen sich vor allem, wenn man zwei Räume für größere Feste oder Besuch miteinander verbinden will.

 

Wer schwere, wärmespeichernde und schalldämmende Innenwände möchte, dem empfehlen wir Fachwerkwände, mit massiven Ziegelsteinen oder Mauersteinen ausgemauert. Diese sind einfach zu errichten und können auch dekorativ sichtbar bleiben. Wenn gebrauchte Mauersteine vorhanden sind, ist das bei Eigenleistung eine sehr preiswerte Möglichkeit, die auch immer wieder flexibel verändert werden kann.

 

Wände können auch für den späteren Einbau von Türen vorbereitet werden, wenn man z.B.flexibel zwei Wohnungen miteinander verbinden will.

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